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Demo-Review: Wanted: Weapons of Fate – eher entäuschend

Der Film Wanted war ja recht nett und hat Spaß gemacht. War halt auch teils mal etwas anderes. Und wie es sich für einen Film dieser Sorte gehört, darf natürlich eine Spielumsetzung hier nicht fehlen. Und diese nennt sich „Wanted: Weapons of Fate“ und ist auf dem PC, der X-Box und der PS3 erschienen. Ich habe mal auf der PS3 das Demo ausprobiert und war eigentlich recht enttäuscht, vor allem, da ich bisher recht gute Reviews drüber gesehen habe.
Im Demo schlüpfe ich in die Rolle eines Killers, wobei ich glaube das ist nicht der gleiche Charakter, wie im Film. Hier kann ich dann erst einmal das eine oder andere Kampftraining absolvieren, was recht gut gemacht ist und somit auch einige Feinheiten erklärt. Und dann kann ich das Demo starten.
Hier befinde ich mich in einem Flieger und muß mich durch Gegnerhorden schießen. Und hier finde ich schneidet das Spiel im Gegensatz zu Wolverine recht schwach ab. Denn graphisch und präsentationstechnisch macht das hier nur halb so viel Spaß. Vor allem die Steuerung ist nicht sehr gelungen. Vor allem ist diese teils verdammt langsam. So muß ich aus der Deckung heraus Gegner ins Visier nehmen und habe hier aber das große Problem, daß diese sich schneller aus und in Deckung bewegen, als ich überhaupt zielen kann. Das liegt aber nicht daran, daß ich hier etwas ungeschickt bin, sondern einfach daran, daß sich mein Zielmarker zu langsam bewegt. Und dann gibt es Stellen, wo die Steuerung einfach nicht das macht, was ich möchte und rumzickt.
Um es kurz zu machen, dadurch das ich nur das Demo getestet habe, kann es natürlich sein, daß ich hier noch einige Bugs drin hatte, die im finalen Spiel nicht vorhanden sind. Aber ich für meine Teil muß sagen, daß das Demo nicht genug Interesse wecken konnte, das ich mir nun das Spiel holen würde. Meins war das jetzt nicht unbedingt.

Demo-Review: X-Men Origins: Woverine – ein schnelles und blutiges Hack´n´Slay

Vor einiger Zeit habe ich mir bereits das einige Demos herunter geladen, Zeit um nun endlich das eine oder andere Wort dazu zu verlieren.
Fangen wir mal mit „X-Men Origins: Wolverine“ an. Das ist ein typisches Mix aus Hack´n´Slay und Jump´N´Run. Sprich der Pfad den man gehen muß ist komplett vorgegeben und man häckselt sich durch die Gegnermassen, wie bei Spielen wie Conan oder Viking, bzw. Ratchet & Clank. Hin und wieder ein kleines Puzzel, aber im großen und Ganzen heißt es Buttonmashing und Gegner in Stücke hauen. Und das Gegner in Stücke hauen ist erstaunlicherweise für ein Spiel dieser Art, vor allem da es eine Kinoumsetzung ist, extrem blutig und splatter-reich. Hier spritzt das Blut in Strömen und man darf auch gerne mal den Gegner detailliert in Stücke häckseln. Bei besonders spektakulären Moves schaltet das Spiel auf Slowmotion um die Szene noch eindrucksvoller darzustellen. Alleine schon relativ am Anfang, wo man einen Piloten aus dem Hubschrauber zieht und ihn kurzerhand mit den Rotorblättern köpft. Also ist der Gewaltfaktor hier extrem hoch, wobei ich das US-Demo gespielt habe und somit nicht weiß, ob die deutsche Version hier genauso blutig daherkommt.
Die Geschichte deckt, soweit ich das vom Demo erkennen konnte den Hintergrund des Filmes ab, bzw. im Demo geht es speziell um den Einsatz in Afrika.
Die Steuerung ist relativ flüssig und sitzt sofort. Man hat die Moves schnell intus und der Charakter reagiert sehr flüssig und schnell. Somit macht die Steuerung schon einmal Spaß. Der Spielablauf ist dann natürlich wie zu erwarten nicht besonders anspruchsvoll, aber unterhaltsam. Denn hier heißt es bis auf wenige Puzzel und besondere Gegner schlicht und einfach, metzel alles nieder was Dir in den Weg kommt. Sprich ein Spiel für Kurzweil. Ob das auf Dauer Spaß macht, kann ich nach dem Demo nicht sagen, wobei ich während des Demos noch voll Spaß hatte und trotz normalen Schwierigkeitsgrad nur ein einziges Mal gestorben bin und das aus Dummheit :)
Die graphische Präsentation ist auch sehr passend, bis auf wenige Ausnahmen fand ich das für eine Filmumsetzung, die meist sehr billig gemacht sind schon relativ beeindruckend.
Schlußendlich muß ich sagen, soweit das Demo auf der PS3 hier einen Schluß zulässt, könnte dieses Spiel richtig Spaß machen und wer die X-Men Filme mag und wie ich der Meinung ist, das Wolverine der einzige Charakter ist, der auch wirklich Charakter hat, dürfte auch hieran Gefallen finden. Ob die Darstellung wirklich so blutig hätte sein müssen, ist jetzt die Frage, stört mich aber nicht.

Bioshock – Demo-Review

Letztes Jahr kam bereits für den PC der Kult-Egoshooter Bioshock heraus. Konsolenspieler mussten sich aber noch bis vor einigen Wochen gedulden, bis der Shooter endlich auch für die Xbox und die PS3 herausgekommen ist.
Da ich mir das Spiel nie näher angeschaut habe habe ich jetzt einfach mal die Chance genutzt das Demo auf der PS3 auszuprobieren und ich muß sagen, wow das Spiel hat Charakter. Ich kann nun verstehen, warum das Spiel so hochgelobt wird. Im direkten Vergleich finde ich Resitance fast etwas besser, da ich die Geschichte und die Stimmung irgendwie etwas cooler finde, was aber auch daran liegt, daß Bioshock wirklich krank ist und man etwas länger spielen muß, um richtig rein zu kommen.
Alles geht hier um die Unterwasserstadt Rapture, die eigentlich ein Utopia für freie Geister werden sollte, doch irgendwie sind alle in der Stadt durchgedreht und bekämpfen sich gegenseitig. Und so besteht die Stadt aus einen haufen Metall der nach und nach immer weiter zerfällt mit wahnsinnigen Bewohnern, die sich gegenseitig abschlachten. Als einziger Überlebender eines Flugzeugabsturzes kann man sich auf eine Insel retten, auf der ein Aufzug direkt in diese Stadt des Wahnsinns führt. Und so bekommt man bereits beim Andocken an die Unterwasserstadt den Wahnsinn zu Gesicht.
Was der Hammer bei diesem Spiel ist, ist die Atmosphäre, die irgendwo zwischen Endzeit und Wahnsinn liegt. Diese wird extrem fesselnd umgesetzt und so steht man die ganze Zeit unter Strom und erwartet hinter jeden Ecke einen Wahnsinnigen, der einen versucht umzubringen. Dazu dieser 50ger Jahre Stil der etwas an Fallout erinnert, nur wesentlich pompöser und eleganter dargestellt. Und die graphische Umsetzung lässt auch keine Wünsche offen. Vor allem die Idee mit den Plasmiden ist was außergewöhnliches, die ganz neue Elemente in einen Shooter bringt. Kurzum definitiv was interessantes für Fans von richtig guten Egoshootern.

Soul Calibur IV – Demo-Review

Soulcalibur IV steht schon länger auf meinem Radar, aber irgendwie habe ich es noch nicht geschafft mir das gute Stück zu besorgen. Aber dank Playstation Store gibt es davon schon mal ein Demo zum Download, womit ich das Game gleich mal getestet habe. Hier also mein erstes Feedback zum Spiel aufgrund des Demos.
Funktionen bietet das Demo leider nicht ganz so viele, aber was will man verlangen, es reicht aber schon einmal um Laune zu machen. Für 2 Charaktere steht schon der Geschichtsmodus mit zwei Kämpfen zur Verfügung. Ich habe diese mit dem Schwierigkeitsgrad „normal“ versucht, welcher fast etwas sehr leicht war, wobei ich eigentlich gar nicht so geübt bin bei Beat ´em Ups. Hier kann man mit Nightmare und einen guten Charkter kämpfen und erhält auch etwas Verstärkung, da man die Kämpfe meist als Art Tag-Team Match gegen 2 bis 3 Gegner. Grafisch ist das Spiel erste Sahne und die Steuerung ist sehr gut und eingängig. Wobei ich mit dem Schwierigkeitsgrad „normal“ fast etwas unterfordert bin. Aber mal ehrlich, einmal kann man das noch schwieriger einstellen und Außerdem macht man den Geschichtsmodus doch nur, um andere Charaktere freizuspielen um dann gegen Freunde über Netzwerk oder auf einer Konsole anzutreten.
Was mir vor allem gut gefallen hat, ist die Optik, die echt cool ist. Außerdem lässt sich jeder Charakter unterschiedlich spielen, da aufgrund Körpergröße und Aussehen, als auch aufgrund der Waffen jeder Charakter verschiedene Angriffe aufweist.
Wie gesagt, das Demo bietet nur einen kleinen Einblick, aber mir hat er gut genug gefallen, damit ich mir das Spiel demnächst mal holen werde. Für Fans der Serie ein Muß, für alle anderen die auf Beat ´em Ups stehen ebenso.

Gundamn – Demo Review

Dieses Demo musste ich einfach ausprobieren, vor allem nachdem ich die Packung schon öfters in der Hand hatte und mich fragte, was genau ist das? Und auch preislich ist das Spiel interessant.
Das Demo gibt zwar nur nen kleinen Eindruck, aber er reicht um abwägen zu können, ob einem das Spiel zusagt oder nicht.
Die Handlung wird im üblichen Manga-Stil präsentiert und irgendwie geht es hier um einen Krieg um Planeten in einem Zukunftsuniversum. So genau habe ich hier aber nicht aufgepasst, da das sehr Manga-typisch vorgetragen wurde. Das Klischee lässt grüßen :)
Im Spiel selber steuere ich einen Kampfroboter / -anzug mit großen Schwert und Wumme ausgestattet. Damit hacke und schieße ich mich durch gewaltige Horden von verfeindeten Robotern, Panzern und anderem Kriegsgerät. Macht an sich Spaß, wurde mir aber im Demo schnell zu eintönig. Vor allem habe ich mich von einem Eck zum anderen durchgeschnetzelt und hatte auf einmal keine Gegner mehr und musste erst mal durch die planetere Einöde düsen, bis endlich wieder ein Gegner auftauchte. Plötzlich hieß es auch ich hätte verloren, wobei ich nicht wusste warum. Aber das kann ja mal passieren, ich denke ich habe irgend einen Prio-Punkt übersehn und habe mich eifrig durch die Gegner gekämpft ohne dabei auf die Verteidigung eines Missionspunktes zu achten.
Somit die Wertung der Spielmechanik: etwas unübersichtlich, aber einfach von der Steuerung und durchaus unterhaltsam, aber ob das auf Dauer motiviert, da bin ich noch etwas zwiespältig.
Die Präsentation ist dann aber für PS3-Verhältnisse eher mager. Das Ganze schaut in der Demoversion eher trist und eintönig aus. Mag aber auch daran liegen, daß das Demo nicht ganz final ist.
Nun aber zu eigentlichen Frage: wie würde ich das Spiel mit dem ersten Eindruck bewerten?
Also ich würde mir das Spiel jetzt nicht kaufen, da ich glaube mir wird das auf Dauer zu langweilig. Wer aber auf sowas steht, dem könnte das durchaus zusagen und der dürfte seine Freude dran haben. Nur die Grafische Präsentation sollte in der finalen Version besser sein.

Overlord “raising hell” (First Look)

Hier nun aber auch der erste “First Look”. Auf der PS3 kommt nun auch Overlord – Raising Hell raus. Wenn ich das jetzt richtig mitbekommen habe ist dies vergleichbar mit dem PC-Spiel plus Add-on. Die PC-Version wollte ich mir immer mal holen, habe es bis dato aber nicht geschafft. Aber nach dem erfolgreichen beenden des Demos möchte ich mir definitiv die PS3-Version holen. Hier kommen Erinnerungen zum Klassiker Dungeon Keeper auf und ich muß unbedingt mal schaun, ob irgendeiner meiner Kumpels die beiden Teile noch hat, denn ich habe voll Bock bekommen das wieder zu zocken. Aber zurück zu Overlord. weiterlesen

Rachet & Clank Future – Tools of Destruction (Demo-Review)

Diese erfolgreiche Konsolenserie war mir bis dato unbekannt. Der “Space-Fuchs” und sein etwas irrer Roboter. Dies war aber das erste Demo, das ich auf der PS3 ausprobierte und ich war begeistert.
Das Anfangsintro ist wie ein Computeranimierter Zeichentrick-Film. Leicht chaotisch mit ner Briese guten Humors. Die Stadt und vor allem die “Superhelden”-Zentrale werden angegriffen von feindlichen, schwer bewaffneten Robotern.
Natürlich machen sich beide sofort auf den Weg zur Rettung, was erst einmal in einer Bruchlandung endet. Und genau hier beginnt das Spiel.
Man steuert Rachet, den “Weltraum-Fuchs” in Jump n Run Manier durch die Stadt und hackt und schießt sich durch Roboterhorden. Und das macht hier so richtig Spaß, da immer wieder ein Brocken Humor eingeworfen wird, der den Spielfluß auflockert.
Und auch der Schwierigkeitsgrad ist beim Demo voll okay. Eine der coolsten Waffen ist übrigens das Disco-Light, welches die Gegner zum Tanzen zwingt :)
Kurzum, wenn das Spiel das hält, was das Demo verspricht, könnte das richtig cool sein.

Mobile Suite Gundam – Target in Sight (Demo-Review)

Dieses Demo musste ich einfach ausprobieren, vor allem nachdem ich die Packung schon öfters in der Hand hatte und mich fragte, was genau ist das? Und auch preislich ist das Spiel interessant.
Das Demo gibt zwar nur nen kleinen Eindruck, aber er reicht um abwägen zu können, ob einem das Spiel zusagt oder nicht.
Die Handlung wird im üblichen Manga-Stil präsentiert und irgendwie geht es hier um einen Krieg um Planeten in einem Zukunftsuniversum. So genau habe ich hier aber nicht aufgepasst, da das sehr Manga-typisch vorgetragen wurde. Das Klischee lässt grüßen :) weiterlesen