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Viking – Battle for Asgard, ein gutes Hack´n´Slay ohne Altersfreigabe -> blutig…

Viking – Battle for Asgard nennt sich dieses Hack´n´Slay Spiel für die PS3. Dieses Spiel ist von der Art vergleichbar mit Conan, welches ich bereits hier vorgestellt habe. Jedoch macht dieses Spiel die Sachen, wo Conan meiner Meinung nach etwas versagt, wesentlich besser. Die graphische Präsentation ist schon einmal besser, sowohl bei den Zwischensequenzen, als auch im Spiel selber. Die Steuerung ist auch wesentlich freundlicher, vor allem da man die Kamera frei bewegen darf. Und im Gegensatz zu Conan kam dieses Spiel ohne Altersfreigabe heraus und ist somit ungeschnitten. Ob man nun alle diese heftigen Moves unbedingt gebraucht hätte, ist die Frage, aber dadurch verliert das Spiel nicht bei der Darstellung und wirkt dadurch ansprechender.
Das einzige was Conan besser macht, ist die Anzahl der Angriffe, die unser Held besitzt, denn hier hat der Wikinger hier etwas weniger, was die Kämpfe dann teils auch etwas anstrengender macht. Vor allem, da er teilweise etwas langsam angreift. Das ist vor allem bei den etwas stärkeren Zwischengegnern etwas lästig, oder auch gegen größere Gegnerhorden.
Inhaltlich geht es darum, daß sich die beiden Göttinen Freya und Hel zerstritten haben und nun auf der Erde dieser Kampf ausgefochten wird. Die dunklen Horden von Hel haben schon fast die ganze Welt überrannt, als Freya endlich einen Champion ausgesucht hat, der für Sie das Reich der Wikinger wieder zurück erobern soll. Und so kämpft man nach und nach gegen zahlreiche Gegner und wird zielgerichtet durch zahlreiche Quests gelotst, die zielgerichtet auf die Erfüllung der Kampagne hinführen.
Wer auf Hack´n´Slay und etwas derbere Kampfszenen steht, dem wird dieses Spiel gefallen und so ist das Spiel auch eine nette Abwechslung und bei einem Neupreis von 20 Euro ist das Spiel auch durchaus okay.

Ratchet & Clank – Quest for Booty, das Addon zu Tools of Destruction

„Quest for Booty“ ist das Addon zum Spiel Ratchet & Clank – Tools of Destruction, über das ich hier schon vor einiger Zeit was geschrieben hatte. Und es macht genau da weiter, wo der Vorgänger aufgehört hat. Man ist auf der Suche nach seinem Roboterfreund der von den Zoni entführt wurde. Und wie sich herausstellt, ist der alte Gegner Captain Darkwaters in Besitz einer Karte die Rachet zu den Zoni bringen könnte. Und so started das Abenteuer.
Doch dieses mal ist der Schwierigkeitsgrad wesentlich höher, als es noch beim Vorgänger war. Denn hier fängt man erst einmal mit weniger Waffen an, dafür aber mit Kampfsequenzen, die selbst in den Hochzeiten bei Tools of Destruction nicht so heftig waren. Und so stirbt man hier und da immer mal wieder den virtuellen Tod. Im Gegensatz zum Vorgänger, den ich recht schnell durchgespielt hatte, bin ich hier beim Addon immer noch mitten im Spiel und komme an der Stelle bei der ich im Moment hänge, irgendwie nicht so recht weiter. Hier stürmen Unmengen an untoten Piraten einen Strand und ich schaffe es im Moment irgendwie nicht, den Ansturm standzuhalten. Nachdem ich nach einiger Pause nun zum Schreiben der Review mich wieder mal an dem Teil probiert habe, bin ich zwar etwas weiter gekommen, aber so 100%ig weiter bin ich immer noch nicht…
Außerdem kamen ein paar neue lustige Waffen hinzu, bzw. alte Waffen wurden modifiziert.
Wie dem auch sei, das Spiel macht Spaß und ist wie schon der Vorgänger recht humorvoll und abgefahren. Und ich denke der abgebrühte Jump&Run Fan kommt hiermit auch ohne Probleme klar. (Vielleicht sollte ich doch den Schwierigkeitsgrad etwas runterstellen und dann schaun, wie weit ich komme :) )
Wer die Reihe mag, wird auch dieses schwierige Addon mögen, welches übrigens komplett alleine lauffähig ist, wenn ich das noch richtig im Kopf habe.

Conan – Hack´n´Slay im Conan-Universum

Wer kennt ihn nicht, den Babaren Conan, der alles und jeden besiegen kann und ein übermächtiger Krieger ist. Sehr rau geht es bei ihm zu und das Blut fließt in Strömen. In der Originalversion jedenfalls, bei der Deutschen Version wurde hier gut geschnitten. Blut spritz hier fast gar nicht mehr und wo in der US-Version noch eine Leiche auf einem Faß liegt, in der ein Schwert steckt, so steckt in der DE Version nur das Schwert in dem Faß, wobei ich glaube die Blutlache war noch da. Naja, soll einer die Zensur verstehen.
Conan ist ein typisches Hack´n´Slay Spiel. Hier heißt es dem vorgegebenen Pfad folgen und alles niedermachen, was einem in den Weg kommt. Dazu darf man dann einige nackte Damen befreien, die sich dann vor einem räkeln und Monster und sonstige Gegner metzeln. Mit der Zeit kann man dann gesammelte Punkte in neue Eigenschaften stecken und erlernt somit neue Fähigkeiten. Das Spiel zockt man dann schon durch, da es Spaß macht, aber hin und wieder gibt es so Stellen, wo einen die Macken des Spiels zur Weißglut bringen können. Und zwar stellt das Programm die Kamera immer selber ein, wodurch die Sicht teils sehr eingeschränkt ist und vor allem bei komplizierteren Sprungeinlagen, springt man oft in die falsche Richtung, da die Kamera auf einmal schwenkt und auf einmal die Folgerichtung geändert wurde. Sowas ist extrem nervig. Dann im letzten Level machen einen dann auch einige Gegner zu schaffen, die einen mit Wirbelangriffen angreifen, die man zwar blocken kann, bei zwei, vor allem drei dieser Gegner kommt man aber nicht mehr besonders weit, da diese zeitversetzt angreifen und somit ein Konterangriff sehr schwierig wird. Und somit habe ich das Spiel auch aufgegeben, als ich dann das x-te mal gestorben bin, da ich gegen drei dieser Gegner kein Land mehr gesehen habe.
Wer den Hintergrund mag und ein Spiel will zum Gehirn abschalten, der wird an Conan seinen Spaß haben, aber man darf nicht zuviel von dem Spiel erwarten.

Assassin´s Creed – auf Anschlagstour zu Kreuzkriegszeit

Diese Jahr soll ja der zweite Teil von Assassin´s Creed herauskommen. Grund genug nun endlich auch den ersten Teil hier im Blog vorzustellen. Assassin´s Creed ist alleine schon Optisch ein Schmaus. Denn dieses Spiel ist von der Grafik fast eines, wenn nicht sogar das schönste, das ich bisher gesehen habe.
In diesem Spiel geht es darum, da man in die Rolle des Assassinen Altair schlüpft, der zu Zeiten der Kreuzzüge einige Mordanschläge im Namen des Friedens ausführen soll. Doch eigentlich ist das nur eine Erinnerung im Kopf eines Nachfahrens von Altair. Dieser wurde entführt, da bestimmte Personen an Informationen aus diesen Erinnerungen her sind. Und so schlüpft man jedesmal, wenn dieser Desmond Miles in den sogenannten Animus steigt, in die Rolle seines Vorfahrens. Und was hier schnell auffällt ist, daß die Qualität der Grafik auch im Spiel selber fast mit der des Intros mithalten kann.
Und so schleicht man durch die Städte, klettert über Häuserdächer, auf der Suche nach wichtigen Informationen für den nächsten Anschlag. Wenn dieser dann gelingt, wird man mit einer tollen Zwischensequenz belohnt. Wie schaut so ein Auftrag aus?
In der Basis der Assassinen bekommt man von seinem Großmeister das gewünschte Ziel genannt und macht sich dann auf den Weg zur Zielstadt. Jede Stadt ist in verschiedenen Bereiche eingeteilt, die man nach und nach freispielt. Jeder Bereich steht für ein neues Ziel, bzw. Mordanschlag. In der Stadt angekommen muß man sich meist mit Hilfe von Gelehrten in die Stadt reinschleichen. Denn so einfach lassen die Wachen einen nicht rein. Danach sucht man das Büro des Verbindungsmannes auf, der einem grobe Informationen gibt. Und dann heißt es Informanten aufzusuchen, oder Leute zu verhören, bzw. zu belauschen. Wenn man genügend Informationen gesammelt hat, bekommt man die Freigabe für den Mordanschlag und darf diesen dann durchführen.
In den Städten verschafft man sich Übersicht, indem man bestimmte große Gebäude erklettert und somit die Stadt überblicken kann. Damit sieht man ob in der Nähe wichtige Informationsquellen sind, bzw. Zivilisten die Hilfe benötigen. Wenn man diesen hilft, helfen diese einen Zukünftig durch Partisanen oder Gelehrten, die einem Unterschlupf gewähren, bzw. Verfolger aufhalten. Und diese Ausblicke, sind einer der Highlights dieses Spiels, denn wenn man das erste mal einen dieser Türme erklommen hat, macht die Kamera einen 360 Grad Turn und verzaubert einen durch einen gelungenen Weitblick über die Stadt.
Wenn man entdeckt wird, darf man auch Kämpfen, was Altair sogar recht gut kann. Ansonsten heißt es Leute Belauschen, zu Verfolgen und im Passenden Moment zu Verhören, oder man trifft auf Informanten, die einen dann so Aufträge geben, wie ermorde einige Kreuzritter, die hinter ihm her sind, bzw. unter Zeitdruck irgendwelche Flaggen sammeln. Das Flaggensammeln verfolgt einen übrigens das Ganze Spiel über.
So toll und interessant das Spiel auf den ersten Blick wirkt, so hat es aber auch seine Schwachpunkte. Einer davon ist, daß das Spielschema nach den ersten Anschlägen dann doch irgendwie etwas eintönig wird, denn es ist immer das gleiche Schema. Informationen Sammeln, Anschlag verüben und das immer mit mehr oder weniger gleichen Minispielen. Dazu kommt dann, daß man in den Städten meist schleichen muß, damit die Wachen nicht auf einen Aufmerksam werden. Außerdem ist das Kampfsystem teils zu leicht, dann aber auch etwas ungewohnt. Vor allem wenn man mal länger Pause gemacht hat, wie ich es gemacht habe, kommt man irgendwie in das Kampfsystem nicht mehr ganz so schnell rein. Oder ich bin im Moment einfach zu doof dafür. Und was wirklich mehr als nur lästig ist, sind die Bettler, die einen auf der Straße immer ansprechen und stoppen. Das wird vor allem lästig, wenn in einer entscheidenden Stelle gleich mehrere von diesen Typen sind. Die Besoffenen sind da auch lästig, da man beiden eigentlich kaum ausweichen kann. Was meiner Meinung nach nichts mit Taktik oder Schwierigkeitsgrad zu tun hat, sondern einfach nur lästig ist.
Trotz dieser Schwachpunkte, muß man aber trotzdem sagen, daß was Ubisoft da abgeliefert haben, ist ein tolles Spiel. Da bin ich gespannt, ob der Nachfolger da etwas besser ausfällt, bzw. einige der Schwachpunkte des ersten Teils ausbügelt.

Killzone 2 – Review zu einem beeindruckenden Egoshooter

Ich muß ja leider zugeben, daß ich das erste Killzone nie gespielt habe und somit nur vom Hörensagen her kenne. Aber der Nachfolger für die PS3 hat es mir schon vom ersten Trailer, den ich gesehen habe, angetan. Und bevor man in Deutschland keine Egoshooter kaufen kann, ohne sich strafbar zu machen, habe ich dann gleich bei Killzone 2 zugegriffen. Okay, nicht gleich nach Veröffentlichung, aber jetzt, als es sie in einem Supermarkt, der zur gleichen Gruppe gehört wie die Geizhälse und die nicht Blöden, 20 Euronen billiger als sonst wo gab, habe ich dann doch zugegriffen. Komisch nur daß die beiden Elektrodandler da nicht das gleiche Angebot hatten…
Wie dem auch sei, das Spiel ist der Hammer. Alleine schon die Inszenierung der Hintergrundgeschichte ist extrem cool. Und spielen lässt sich das Spiel bis auf wenige Ausnahmen auch sehr gut. Diesmal sind nicht die Helgast die Aggressoren, sondern die ISA hat beschlossen, den Heimatplaneten der Helgast anzugreifen, um diese in die Schranken zu weisen, nachdem sie in der Vergangenheit die Planeten der ISA angegriffen haben. Die Gesichte ist zwar sehr einfach gehalten, aber bekommt den Tiefgang einfach durch die stimmungsvolle Inszenierung und die Action. Alleine schon das Intro ist beeindruckend, in dem der Diktator der Helgast eine Ansprache hält und man parallel dazu sieht, wie die ISA den Angriff startet. Als dann auch gleich noch die ersten Kampfszenen gezeigt werden, ist das schon beeindruckend. Resistance (der erste Teil) ist hier ähnlich, kommt aber nicht ganz an die Inszenierung heran.
Und so schmeißt einen das Spiel auch gleich mitten auf ein Landungsschiff, um von Anfang an bei der Invasion dabei zu sein. Daher fliegen einen gleich von den ersten Minuten an von allen Seiten Kugeln um die Ohren, wobei der Einstieg trotzdem human ist und man schnell und gut ins Spiel kommt. Die Steuerung ist nahezu wie gewohnt und man fühlt sich gleich zu Hause. Meist ist man mit einem Kollegen unterwegs. Hin und wieder mit einem größeren Team, relativ selten alleine, soweit ich das Spiel bisher schon gesehen habe. Vor allem dieses Teamplay macht Spaß, da die Kollegen zwar nicht immer sehr viel reißen, aber trotzdem eine Hilfe sind und somit der Teamspirit gepflegt wird und einem die Charaktere ans Herz wachsen.
So fängt das Spiel mit der Landung an und man kämpft sich an einem Strand durch bis zum Sammelpunkt. Dort wird man mit einem Kollegen losgeschickt um ein Tor zu öffnen und um dem Konvoi den Rücken freizuhalten, ist man die nächste Zeit mit diesem Kollegen unterwegs und kämpft sich neben der Hauptstraße auf der der Konvoi unterwegs ist, durch Gebäude und Häuserschluchten. Die Missionen sind recht abwechslungsreich. Meist kämpft man sich den Weg frei, aber man muß auch Gebäude oder wichtige Plätze einnehmen und diese dann halten, bis die Verstärkung eintrifft.
Man hat hier immer das Gefühl mitten in einem Gefecht zu sein. Das macht Killzone 2 besser als Resistance oder Haze. Dort hat man dieses Gefühl zwar auch, aber hier wirkt das einfach überzeugender und ist actiongeladener.
Das Spiel hat aber auch einige kleine Macken, die ich hier nicht unerwähnt lassen möchte. Was mich vor allem wundert, da mir das bei anderen PS3 Spielen noch nie in dieser Form aufgefallen ist, sind die Ladezeiten. Nicht das Laden, zwischen den Missionen, sondern während des Levels wird immer wieder nachgeladen, was dann zu kurzen Rucklern führt, einmal sogar zu einem Aussetzer von 20 bis 30 Sekunden, wo ich schon fast gedacht hatte das Spiel wäre abgestürzt. Dafür ist die grafische Gestaltung der Level wirklich gelungen, und tröstet einen über diese Ruckler wieder hinweg.
Außerdem finde ich daß einige Stellen im Spiel schon sehr schwer sind, und hier und da schon einmal für Frust sorgen. Vor allem der Arc Trooper in der Raffinerie ist hier extrem frustrierend, da man diesen schwer ausschalten kann. Oder es liegt evtl. daran, daß ich nicht so der Übertolle Egoshooter Spieler bin. Das dieser Gegner so schwer ist, liegt aber auch an einem Punkt, der mir an diesem Spiel sehr gut gefällt und mir in dieser Form bei anderen Shootern noch nicht aufgefallen ist. Denn je länger man schießt, desto mehr verzieht das Gewehr. Das ist auch von der Waffe abhängig womit man gehindert wird einfach draufzuhalten, sondern lieber mit kurzen gezielten Salven vorzugehen. Dadurch wird aber ein Gegner wie dieser Arc Trooper schon zum Frust, da man diesen erst betäuben muß und dann muß man meist erst hinter ihn rennen, damit man Tanks auf seinem Rückenpackt trifft. Und meist kommt er schon zu sich, bis man die ersten Schüsse landen kann.
Auch das Nachladen dauert etwas länger als bei anderen Spielen, was aber auch wieder sehr gelungen rüberkommt, da so das Spiel realistischer wirkt. Man ist einfach nicht dieser Überkrieger, wie bei manch einen anderem Spiel.
In der Summe kann ich das Spiel aber wirklich empfehlen, da es trotz einiger Frustmomente wirklich Spaß macht. Sehr stimmungvoll.

Resonance of Fate – das könnte was für Devil May Cry Fans sein

Das ist schon mal Bildgewaltig…

Warhammer Online: Age of Reckoning bekommt nun die Untoten

Die neue Rasse, bzw. Gegner sind sehr gut getroffen, wenn man das Original kennt :)

Overlord 2 – einige neue Trailer zum Spiel

Overlord 2 kommt ja bald heraus und nun gibt es schon zahlreiche interessante Trailer, die schon einmal Lust auf mehr machen.

Hier mal 10 gute Gründe, warum man ein Overlord werden sollte:

Und hier noch einige lehrreiche Tipps und Hintergrundinformation präsentiert von den kleinen Helfern:

Duke Nukem Forever – ist er nun endlich tot?

Wer kennt das nicht, Duke Nukem hier, Duke Nukem da. Er kommt, er kommt nicht…. und das nun seit über 10 Jahren. Und was ich noch erstaunlicher finde, Duke Nukem schafft es immer noch für einen Aufruhr zu sorgen, wenn irgendwelche Infos darüber rauskommen. Doch sind wir mal ehrlich, das Ding kann nie so gut sein, wie es nun sein müsste, nach all dem Trubel der um diesen Egoshooter gemacht wird. Mich hat der Duke schon lange nicht mehr interessiert, denn dieses Getue ist einfach langweilig und hat mit Marketing-Methoden eigentlich auch nicht viel zu tun.
Und da kam die Meldung daß mit dem Ende von 3D Realm nun auch der Duke tot sei, nachdem er angeblich endlich kurz vor dem Ende stände, dann doch eher seltsam rüber. Also entweder wird der Duke nie was und war schon immer eine Presse-Ente, oder die Macher sind einfach nur zu doof, daß sie kurz vor der Veröffentlichung eines der angeblich großen Hits pleite machen. Oder evtl. gibt es dafür auch andere Gründe, die Entwickler haben gemerkt, daß das Ding bei weitem nicht so gut ist, wie es sein müsste und wollen nun mit einer vorgesetzten Pleite vom Spieledisaster ablenken. Wie dem auch sei, ich hoffe daß der Duke nun endlich doch noch raus kommt, oder dann doch für immer tot ist und von der Bildfläche verschwindet, denn sind wir mal ehrlich: bei Egoshootern wie Killzone 2, Resistance, Deus Ex oder Fear, wer braucht da denn wirklich noch den Duke?
Für alle die dem Duke doch noch eine Träne hinterheulen, hier ein Teaser zum angeblich fast fertigen Spiel:

Quantum Theory – das Gears of War für die PS3?

Wirkt auf den ersten Blick wie eine Mischung aus Devil May Cry und Gears of War. Da bin ich auf´s Resultat gespannt: